Kirche On Air
im Privatfunk Baden-Württemberg
am Sonntag, 14. Apr. 2024

VIRTUELLE GEBETSKERZE ANZÜNDEN

Sie können hier eine virtuelle Gebetskerze anzünden, als Zeichen der Verbundenheit im Gebet mit einem anderen Menschen. Diese Kerze brennt zehn Tage lang und wird, wie eine echte Kerze, täglich kleiner. Sofort, nachdem Sie die Kerze entzündet haben, bekommt die Person für die Sie beten, eine eMail mit der Information, wo diese Kerze brennt, für wen und aus welchem Grund. Der Empfänger kann dann täglich seine Kerze brennen sehen und wird daran erinnert, dass Sie für ihn beten. Nach zehn Tagen erlischt die Kerze, der Platz wird wieder frei für einen neuen Beter. Wenn sie jetzt für jemanden beten und hier eine Gebetskerze entzünden möchten, dann klicken sie auf den nachfolgenden Link.

Vor fünf Jahren in Flammen: Wie steht es jetzt um die Notre Dame?


Frankreichurlaub - da stellen sich viele in Gedanken Baguettes und Lavendelfelder vor, aber auch die Kathedrale Notre Dame in Paris. Die hat vor fünf Jahren Feuer gefangen, am 15. April. Seitdem wird sie wieder in Schuss gebracht. Wie es aktuell um sie steht und warum ihr Brand so viele Menschen bewegt hat, erfahrt Ihr am Sonntagmorgen.


Basketball - inklusiv!


Sport machen mit einem tollen Team! Das macht Spaß und fordert heraus. Auch einem jungen Mann aus Stuttgart geht das so. Er hat eine geistige Behinderung und liebt Basketball – in einem „inklusiven“ Team vom Caritas Treffpunkt. In der kirchlichen „Woche für das Leben“ geht's darum. Mehr dazu am Sonntagmorgen!


Wie Karin Simon beim Sterben hilft


Wenn ein geliebter Mensch in naher Zukunft sterben muss oder bereits im Sterben liegt, wissen viele Angehörige nicht, was zu tun ist oder wie sie mit ihren Liebsten reden sollen. Dann können sogenannte „Sterbeammen“ helfen. Sie wissen, auf was es beim Sterben ankommt und leisten z.B. seelischen Beistand.
Foto: EMH


Kirche und KI


KI – die Künstliche Intelligenz hat auch die Kirche erreicht: Die Evangelische Landeskirche in Württemberg hat diese Woche zu einem großen KI-Thementag eingeladen -  auf dem Bildungscampus in Heilbronn. Welche Chancen und Risiken dabei diskutiert wurden, erfahrt ihr am Sonntagmorgen.

Foto: Gottfried Stoppel


Der Bedarf ist riesig – Telefonseelsorge


Werner hat ein ungewöhnliches Ehrenamt. Er hört sich die Sorgen und Probleme anderer Menschen an – und das sogar oft mitten in der Nacht. Der Ruheständler arbeitet seit 5 Jahren für die Telefonseelsorge, ein kirchliches Angebot, das es in Deutschland seit fast 70 Jahren gibt - und wo man sich anonym und kostenlos melden kann. Am Sonntagmorgen erfahrt ihr mehr.

Foto: Jonas Leupe bei unsplash


Gaming und Glaube- wie passt das denn?


 „Geh raus! Triff dich mich Freunden! Hock nicht nur vorm Bildschirm!“  Das hören viele Kinder und Jugendliche häufig von ihren Eltern. Aber ist das Zocken vor PC, Konsole und Handy nur schlecht? Und sollten Jugendliche es am besten gar nicht tun? Darüber sprechen wir mit dem evangelischen Jugendreferent Maximilian Mohnfeld.


Uns schickt der Himmel - die 72-Stunden-Aktion


In 72 Stunden die Welt ein bisschen besser machen, das haben sich vom 18. bis 21. April 2024 Zehntausende Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland vorgenommen. Sie machen mit bei der 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen katholischen Jugend (BDKJ). Hämmern, Bohren, kreativ sein - alles für den sozialen Zweck, und das Ganze unter dem Motto: „Uns schickt der Himmel“. Mehr dazu am Sonntagmorgen!


25 Jahre "Alpha & Omega - Kirche im Gespräch"


"Das Wort zum Sonntag“ ist die älteste kirchliche Sendung im deutschen Fernsehen, es gibt sie schon seit genau 70 Jahren. Nicht ganz so alt, aber immerhin die zweitälteste kirchliche TV-Sendung ist ein Format aus Baden-Württemberg: "Alpha & Omega", zum ersten Mal ausgestrahlt vor einem Vierteljahrhundert. Wir blicken am Sonntagmorgen zurück.


Raubglocke aus Tübingen kehrt zurück nach Tschechien


Im Zweiten Weltkrieg wurden viele Kirchenglocken abgehängt, eingeschmolzen und als Munition verwendet. Manche Glocken haben den Krieg überstanden. In deutsche Ostgebiete konnten die Glocken aus politischen Gründen oft nicht zurückgebracht werden und kamen deshalb zu Kirchen im damaligen Westdeutschland. Eine dieser Glocken hängt in Tübingen und kommt jetzt wieder zurück nach Thröm in Tschechien. Mehr dazu am Sonntagmorgen!


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